Buero für angewandten Realismus
Buero für angewandten Realismus

Unsere Termine in den nächsten Wochen:

Auf zu neuen Heldentaten! Hier die nächsten Termine:

 

31.07.  18:00 Vorgeplänkel mit geheimen Absprachen bei Angelo

            20:00 Buero-Plenum im Umspannwerk; weitere Vorbereitungen für Film und Kunst-WM

 

03.08.  20:00 Die Radiotrinker im Bermudafunk

                      Zwei Stunden Sendung über das Christentum

 

07.08.  18:00 Vorgeplänkel mit geheimen Absprachen bei Angelo

            20:00 Buero-Plenum im Umspannwerk; Letzte Vorbereitungen der Kunst-WM

 

10.08.  20:30 Zehn Ziele. Wie man Ludwigshafen fahrradfreundlich machen kann
                      Atelierabend Nr. 102

 

12.08.  20:00 Die vierte Kunst-WM im Ludwigshafener Kunstverein

           

14.08.  18:00 Vorgeplänkel mit geheimen Absprachen bei Angelo

            20:00 Aufräumen Kunst-WM, danach Buero-Plenum im Umspannwerk; Nachbereitung Kunst-WM, Vorbereitung Filmabend

 

17.08.  20:00 Fünfundneunzig - Die Verfilmung der Lutherschen Thesen

 

21.08.  18:00 Vorgeplänkel mit geheimen Absprachen bei Angelo

            20:00 Buero-Plenum im Umspannwerk; Feiern der vorangegangenen Veranstaltungen

 

28.08.  18:00 Vorgeplänkel mit geheimen Absprachen bei Angelo

            20:00 Buero-Plenum im Umspannwerk; Zukunftsplanung

 

Die 4. Kunstweltmeisterschaft

 

Am Samstag, den 12. August präsentiert das Buero für angewandten Realismus in enger Kooperation mit dem Ludwigshafener Kunstverein und den Weltkunstverbänden WAO, WAF und WKZ die vierte Kunstweltmeisterschaft im Bürgermeister-Reichert-Haus.

 

Bei einer Kunstweltmeisterschaft treten jeweils zwei Künstler in einem zentralen Ring gegeneinander an. Ziel ist es, in mehreren Runden von je drei Minuten möglichst viel gute Kunst zu produzieren. Die Wahl der künstlerischen Mittel ist dabei völlig frei gestellt, Gewalt gegenüber dem Gegner (oder gar dem Ringrichter) ist jedoch streng verboten. Am Ende des Kampfes wird der Sieger durch eine hochkarätig besetzte Jury gekürt.

 

Schon zum vierten Mal in Folge wurde Ludwigshafen als Ausrichtungsort einer Kunst-WM auserwählt. Die drei Weltkunstverbände WAO, WAF und WKZ wissen den herben Charme der Industriestadt am Rhein als Hintergrund für ein solches Ereignis zu schätzen.

Wie funktioniert eine Kunstweltmeisterschaft?

 

Bei einer Kunstweltmeisterschaft treten jeweils zwei Künstler in einem zentralen Ring gegeneinander an. Ziel ist es, in mehreren Runden von je drei Minuten möglichst viel gute Kunst zu produzieren. Die Wahl der künstlerischen Mittel ist dabei völlig frei gestellt, Gewalt gegenüber dem Gegner (oder gar dem Ringrichter) ist jedoch verboten. Am Ende des Kampfes wird der Sieger durch eine hochkarätig besetzte Jury gekürt. Schon zum dritten Mal in Folge wurde Ludwigshafen als Ausrichtungsort einer Kunst-WM auserwählt. Die drei Weltkunstverbände WAO, WAF und WKZ wissen den herben Charme der Industriestadt am Rhein als Hintergrund für ein solches Ereignis zu schätzen.“

 

So lautete die Ankündigung der Kunstweltmeisterschaft im Jahr 2011. Wie das Buero für Angewandten Realismus auf die Idee einer Kunst-WM kam und wie man diese zum Erfolg führt, weiß Helmut van der Buchholz, Mitveranstalter und Titelträger aus dem Jahr 2007.

Warum Ludwigshafen?

 

Warum auch nicht? Aus Ludwigshafen kommen Weltmeisterinnen im Fußball (Silke Rottenberg) und im Radfahren (Ute Enzenauer) sowie eine Vize-Weltmeisterin im Eiskunstlauf (Claudia Leistner). In einer Stadt der Weltelite ist auch Platz für eine Kunst-WM. Die Stadt hat zwar keine vielschichtige Künstler-Bohème, dafür aber genug kreatives Potenzial, um die aberwitzigsten Ideen hervorzubringen. Und während sich andere Städte mit einer Hochglanzfassade schmücken, hinter der es kräftig bröckelt, leistet sich Ludwigshafen den Luxus, auf eben diese Fassade zu verzichten. Auf rauem Untergrund leuchtet wahrer Glanz umso schöner. Daher lag es durchaus nahe, dass wir im Jahr 2003 die Chemiestadt am Rhein zur Heimat der Kunstweltmeisterschaft ausriefen.

‘Wir‘ – das Buero für angewandten Realismus

 

Das Buero für angewandten Realismus wurde 1984 unter nicht mehr ganz rekonstruierbaren Umständen gegründet. Seitdem bewegen wir uns auf verschlungenen Wegen durch das Niemandsland zwischen Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur. Wir machen schöne Sachen wie Lärm, wissenschaftliche Vorträge, Demonstrationen und Performances und sind uns weder für Kommunalwahlen noch für Gartenfeste zu schade. Wir gelten als beständig pseudopolitisch und massenhaft durcheinander.

Das Buero für angewandten Realismus stellt alle Aktivitäten seit seiner Gründung in den Dienst der guten Sache, um unsere Gesellschaft vor nahenden Katastrophen zu bewahren. Unsere Arbeitsweise besteht im Verdeutlichen bestehender Missstände und im Aufwerfen unbequemer Fragen. Hierzu erscheinen uns Methoden aus dem Kulturbereich als geeignet, aber nicht als die einzig möglichen.

 

Von einigen Auswärtsspielen einmal abgesehen, ist der Rhein-Neckar-Raum (das Wort Metropolregion gab es zu unseren Anfangszeiten noch nicht) und die Stadt Ludwigshafen das Zentrum unserer Aktivitäten geblieben. Jenseits der etablierten Kunstzentren genießen wir den Vorteil, nicht für einen übersättigten Markt produzieren zu müssen und den Luxus, dass unser Schaffen nicht sofort als Kunst und somit als berechenbar eingestuft wird. Hinzu kommt, dass Ludwigshafen zwar mehr Einwohner hat als angebliche Kulturstädte wie Darmstadt oder Heidelberg, aber in einer Chemiestadt lassen sich die Strukturen kulturellen Lebens klarer und offener erkennen und mit sich spielen.

 

Wenn man uns fragt, berufen wir uns gerne auf die Kernforderungen der französischen Revolution und haben unsere Wurzeln in den Bewegungen von Zürich 1916, Paris Mitte der 60er Jahre und London 1977. Aus alldem lässt sich schon ablesen, dass die Ausrichtung einer Kunstweltmeisterschaft ein Großprojekt ist, das auf uns nur gewartet hat.

Und so geht‘s

 

Im Wesentlichen sind für eine Kunst-Weltmeisterschaft einige vorwärts weisende Eigenschaften wie Pioniergeist, Geduld, Hartnäckigkeit, Ausdauer und eine Portion Amtsanmaßung, Größenwahn und Frechheit ausreichend. Und natürlich ein klares Konzept:

Die Einzigartigkeit

 

Eine Kunstweltmeisterschaft, die es irgendwo auf der Welt schon gibt, ist keine Kunstweltmeisterschaft. Folglich wurde der erste Schritt in den unendlichen Weiten des weltweiten Netzes unternommen. Dank modernster Suchmaschinen konnte man bereits 2003 erkennen, dass noch niemand das Wort „Kunstweltmeisterschaft“ publiziert hat. Auch verwandte Begriffe wie „World Art Champion“ und diverse ähnliche Begriffe sind noch nicht belegt. Also wird eine Webseite mit dem Titel www.kunstweltmeister.de geschaffen und diese mit ein paar Inhalten belegt. Zur Internationalen Absicherung erscheint die Seite www.worldartchampion.com und aus kreativen Gründen www.kunstsahne.de mit den gleichen Inhalten.

Schaffen einer Massenbewegung

 

Was, um ein beliebiges Beispiel zu nehmen, dem Boxsport möglich ist, sollte auch für die Kunstwelt machbar sein. Das Gründen von drei weltweit agierenden Kunstverbänden, die nichts geringeres anstreben, als offizielle Weltmeisterschaften durchzuführen, klingt zwar für manche vereinserprobte Gemüter nach einer Mammutaufgabe, war aber, aus dem heutigen Blickwinkel gesehen, eine leichte Aufgabe.

 

Damit es nicht eine kleine Künstlertruppe aus der vermeintlichen kulturellen Provinz ist, die im Alleingang eine Kunstweltmeisterschaft auf die Beine stellt, wurden kurzerhand drei weitere Organisationen gegründet, die die Welt der Kunst in all ihren bunten Facetten repräsentieren. Mit der World Art Organisation (WAO), der World Arting Federation (WAF) und dem Welt-Kunst-Zentrum (WKZ) entstanden drei mächtige Bündnispartner, die ein weltweites Operieren in der Kunstszene ermöglichten. Dass zwei von den drei Verbänden ihren Standort in Ludwigshafen hatten und der dritte in Ludwigsburg, konnte man noch mit dem Verweis auf mögliche Zufälle abtun.

Spannung im Vorfeld

 

Kostspielige Werbeanzeigen zu schalten ist nicht unsere Sache. Das mag effektiv sein, bringt einen aber schnell in den Verdacht des Schnöseltums und führt ebenso schnell in den finanziellen Ruin. Stattdessen bedienten wir uns des örtlichen Stadtmagazins (das es damals noch gab), des freien Radios, in dem wir unsere eigenen Meldungen vortragen, wir senden kleine Vorab-Filmchen im offenen Kanal und verteilen selbstgeklebte und kopierte Handzettel. Dazu werden die Kandidaten ermutigt, ihre e-mail Verteiler zu nutzen, um gute Stimmung für sich und Schlechtwetter für die Konkurrenz zu machen. Nicht etwa, dass all das am Endresultat viel geändert hat, aber es weckt allgemeines Interesse. Mit etwas Geschick klappt Werbung auch bei einem No-Budget-Etat.

Seriosität und Neutralität

 

Das soll aber nicht heißen, dass wir um ein bewusst schmuddeliges Erscheinungsbild bemüht wären. Wir wissen sehr wohl, dass sich eine Kunst-Weltmeisterschaft deutlich von einem Punkfestival unterscheidet. Aber eine Weltmeisterschaft ist eben auch keine korrupte Veranstaltung von Anzug- und Krawattenträgern, die sich freiwillig den Gesetzen des Marktes unterordnen. Als Veranstalter der Kunst-WM legen wir großen Wert auf ein neutrales Verhalten nicht nur gegenüber allen Kandidaten, sondern auch zwischen den Auffassungen, was denn nun bitte schön Kunst sei. In dem Moment, da man dies durch irgendeine vorsichtige Definition festlegt, verliert man gegenüber allen Andersdenkenden an Glaubwürdigkeit. Und so ist es in dem offiziellen Regelwerk zur Weltmeisterschaft zwar verboten, sich während des Kampfes tätlich anzugreifen (auch wenn eine Prügelei aus Publikumssicht wünschenswert wäre), ansonsten sind den KandidatInnen aber alle Wege der Kunst offen. Zumindest für drei Minuten pro Runde.

Der geeignete Ort

 

2003: Das Kulturdepot – Ein altes Verwaltungsgebäude der örtlichen Verkehrsbetriebe aus der Wendezeit vom 19. ins 20. Jahrhundert, das von diesen Anfang der 1990er Jahre verlassen wurde und für wenige Jahre als Kulturzentrum subkulturellen Glanz in die Stadt brachte. Irgendwann fiel die Institution Kulturdepot dem Rotstift zum Opfer. Fortan dienten Teile des Gebäudes als vermietete Atelier- und Büroflächen, der Rest begab sich in einen Dornröschenschlaf und wartete auf einen reichen Investor, der es wachküsst. In dieser Zeit war es ein Leichtes, die ehemalige Werkskantine für die Weltpremiere der Kunstweltmeisterschaft umzufunktionieren. Ein kurzzeitiges Aufblühen, das dieses Gebäude bis heute nicht wieder erreicht hat. Vielleicht wird später einmal eine Gedenktafel an der Fassade montiert...

2007: Der Kunstverein – Das Bürgermeister-Reichert-Haus ist ein Kulturbauwerk aus den 1950er Jahren, von dessen Entstehungszeit noch eine geschwungene Treppenanlage und viele andere, im Original erhaltene Details zeugen. Einst die zentrale Ausstellungshalle für die städtischen Kunstsammlungen, ist es seit dem Ende der 1970er Jahre die Heimat des örtlichen Kunstvereins. Aufgrund der Erfahrungen der ersten Weltmeisterschaft und aus Mitgefühl mit dem damaligen Filzbodenbelag in der großen, lichtdurchfluteten Halle haben wir das Ereignis in das Foyer verlegt. Dort zeugen noch heute orangefarbene Farbtupfer an der 5 Meter hohen Decke von dem Spektakel. Womöglich werden die Farbtupfer in einigen Jahren unter Denkmalschutz gestellt….

2011: Das Hackmuseum – Keine Angst vor heiligen Hallen. Für die Austragung der dritten Kunst-WM wurde uns das altehrwürdige Wilhelm-Hack-Museum angeboten, aus dem wir noch 25 Jahre zuvor von der Polizei entfernt wurden. Ein solches Museum birgt einerseits die Gefahr, sich auf dem einmal erreichten Standard auszuruhen und in der selbstgeschaffenen Nische den Status Quo zu pflegen. Andererseits wirkt hier ein deutlich höherer Grad an öffentlicher Aufmerksamkeit (sowohl für das Spektakel als auch für die Stadt Ludwigshafen), als er bei den ersten beiden Ausgaben der Weltmeisterschaft zu spüren war. Das Gebäude – ein Kulturbau der 70er Jahre aus reichlich Stahlbeton- erwies sich als äußerst vielseitig und flexibel, auch wenn professionelle Begleitumstände wie das anwesende Personal oder die aktiv geschaltete Alarmanlage etwas gewöhnungsbedürftig erschienen….

 

Das WM-Personal

 

Kreativer Wandel mag als Erfolgsrezept durchgehen, doch auch die Beständigkeit hat ihre Vorzüge. So hat sich das WM-Personal bisher kaum geändert:

 

Der Moderator: Vermittler zwischen dem Geschehen auf dem Wettkampfareal und dem Publikum. Ein klassischer Entertainer mit Sakko, Krawatte und ordentlicher Frisur, der dem Publikum erklären kann, was sich in der Arena gerade abspielt. Wenn es sein muss, gibt er den Kontrahenten im Ring auch zu verstehen, was sich gerade abspielen könnte...
 

Der Ringrichter: Passt auf, dass die wenigen Regeln eingehalten werden und gibt den beiden Künstlern die zusätzliche Aufgabe, wie man mit diesem weiteren unberechenbaren Faktor umgeht: Ignorieren, überlisten oder gar attackieren?
 

Der Zeitnehmer: Achtet darauf, dass eine Wettkampfrunde nach genau drei Minuten beendet wird und läutet dann unmissverständlich mit seiner Glocke. In Ausnahmefällen ist er vom Kunstwettstreit derart mitgenommen, dass er alles andere und vor allem die Zeit vergisst.

 

Der Soundmaster: Liefert die Hintergrundgeräusche. Die antretenden Künstler dürfen sich eine oder auch mehrere Erkennungsmelodien aussuchen, mit der ihre Darbietungen begleitet bzw. ergänzt werden. Damit dies fair geschieht und nicht in einem Wettstreit an Lautstärke endet, wird diese Aufgabe an eine neutrale Person übergeben, die daraus einen eigenen Soundtrack mixt.

 

Die Jury: Unbestechlich, versiert und von großer Sachkenntnis, geben die Juroren nach jeder Runde ihre Stimme ab. Da es bei einer solchen Veranstaltung kein objektiv eindeutiges Ergebnis geben kann, wird die Jury angewiesen unbeeindruckt vom Publikum und seinen Reaktionen der eigenen, subjektiven Einschätzung zu folgen.

 

Die Helfer im Verborgenen: Putzteufel, die nach jeder Runde dafür sorgen, dass die Arena wieder bespielbar ist; Kameraträger, die auch verborgene Details dokumentieren, Getränkeverkäufer, die stets um das leibliche Wohl des Publikums besorgt sind,

 

Und, ach ja, richtig: natürlich auch noch die Künstler, die mehrere Kämpfe in mehreren Runden bis zum Finale mit Kunst füllen sollen. Dabei müssen sie vor allem aufpassen, dass der jeweilige Gegner sie nicht aus dem Konzept bringt oder – schlimmer noch - eine bessere Idee hat als sie selbst.

Aufbau und Hardware

 

Die Wettkampfarena für eine Kunstweltmeisterschaft lässt sich mit etwas Geschick und ohne großen Aufwand aufbauen. Was man braucht, sind ein paar Dinge aus dem reichhaltigen Fundus eines Gerüstbauers und ziemlich viel kräftige Schnur, also solche, die man zur Not auch zum Bergsteigen verwenden kann. Es entsteht eine Arena, die in etwa so aussieht, wie ein Boxring. Bei der hochprofessionelle Soundanlage kann ruhig gebastelt werden: Ein alter Dual-Plattenspieler, ein paar geliehene Micros, ein kleines Mischpult, zwei Gitarrenverstärker. Und irgendwo noch eine Leinwand für die Videoübertragung. Fertig.

 

Die Show kann beginnen

 

So oder zumindest so ähnlich wurden in den Jahren 2003, 2007 und 2011 die Kunstweltmeister ermittelt. Die Geschichte der Wettkämpfe würde den Umfang der Darstellung sprengen und ist auch an anderen Orten ausgiebig dokumentiert.

 

Das Jahr 2017

 

Bis zur vierten Kunst-WM hat es dann aus organisatorischen Gründen etwas länger gedauert. Aber schließlich haben sich die drei Weltverbände und das Buero für angewandten Realismus doch zusammengerauft und den 12. August 2017 als Termin festgelegt.

 

Als Ort hat man wieder die Räume des Kunstvereins auserwählt, wo an der Decke des Foyers immer noch Spuren der Wettkämpfe von 2007 vorhanden sind. Vielleicht wird aus „Ludwigshafen am Rhein“ irgendwann einmal die „Kunstweltmeisterschaftsstadt Ludwigshafen. In diesem Sinne:

 

Keine Angst. Alles wird gut.

 

 

fünfundneunzig - der film

Und sonst?

 

Durch selbstlosen Einsatz ist es uns gelungen, ein paar Restexemplare unseres Buches MAODADA zu erwerben. Diese sind ab sofort zum Superpreis von nur noch 6,- EUR zu kaufen. Danach wird es nur noch zu Sammlerpreisen erhältlich sein, denn eine weitere Auflage ist nicht vorgesehen.

 

 

Ein Diskussionsbeitrag über das erweiterte Themenspektrum des Stadtimage
Zu finden auf unserer Philosophieseite.

 

 

 

 

Kegeln

Nächste Termine: 

Ungewiss. Eine Havarie hat sich der Kegelbahn bemächtigt. Ab und zu fragen wir nach, was Stand der Dinge ist..
wenn, dann ist es ab 19.30 an gewohnter Stelle in der Gaststätte zum Helmut, Ganderhofstraße, Lu-Hemshof.

 

Und seit einiger Zeit sind wir mit einem Eintrag im Rhein-Neckar Wiki vertreten. Weiter so. Es geht voran.
 

Dann eher schon wieder Wandern. Unser hervorragender Wanderwart Moog bereitet für Oktober wieder eine Herbstwanderung in der Pfalz vor.
 

Das Lexikon des angewandten Realismus

Die erste Version des lang ersehnten "Lexikon des angewandten Realismus" hat am 9. Dezember 2010 endlich das Licht der Welt erblickt. Insgesamt ist die erste Ausgabe auf 25 Exemplare limitiert und inzwischen vergriffen. Als pdf-Datei ist die 1. Ausgabe noch erhältlich und für eine gute Flasche Wein zu erwerben. Bestellungen sind an Bernd Pfütze unter Nr. 0621 575122 zu richten.

Für die 2. Ausgabe wird das Lexikon komplett überarbeitet.

 

Unser Service für die Presse:

Sie wollen den Leerstand in Ludwigshafen im allgemeinen oder den einzelner Gebäude im speziellen zum Thema machen und brauchen dafür noch ein paar aussagekräftige Statements? Wir liefern diese schnell und mit einer immer etwas entgegen dem Mainstream liegenden Meinung!

 

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