Buero für angewandten Realismus
Buero für angewandten Realismus

Unsere Termine in den nächsten Wochen:

Auf zu neuen Heldentaten! Hier die nächsten Termine:

 

 

14.10.  17:30  Vortreffen bei Angelo. Mit konspirativen Geheimabsprachen.

            20:00  Treffen imUmspannwerk, Niveau unter Null, Podcasts und Videos

                       Projekt Peer Gynt und anderes...

 

17.10.  19:30  Mitmachkunst und Kultur zum Mitmachen

                       Atelierabend Nr. 128 im Umspannwerk Näheres dazu hier

 

20.10.             Herbstwanderung. Vermutlich Ramsen/Eiswoog.
                       Treffpunkt 09:40 Hbf Ludwigshafen, Gleis 1.
                       Details werden zeitnah bekanntgegeben.

 

21.10.  17:30  Vortreffen (im Agra Mahal, Ludwigstraße/Bürgerhof). Mit konspirativen Geheimabsprachen.

            20:00  Treffen imUmspannwerk, Niveau unter Null, Peer Gynt, Herstellen unseres nächsten Youtube-Clips

 

28.10.  17:30  Vortreffen (im Maffenbaier). Mit konspirativen Geheimabsprachen.

            20:00  Treffen imUmspannwerk, Niveau unter Null, Peer Gynt, Herstellen unseres nächsten Youtube-Clips

 

31.10.  20.00   Klanghaus Radio im Bermudafunk

 

04.11.  17:30  Vortreffen (Breivogel, Bayernstr....). Mit konspirativen Geheimabsprachen.

            20:00  Treffen imUmspannwerk, Niveau unter Null, Peer Gynt, Herstellen unseres nächsten Youtube-Clips

 

05.11.  20:00  Hunters and Collectors - Die CAN-Story

                       Atelierabend Nr. 129 im Umspannwerk

 

07.11.  20:00  die 220. Sendung der Radiotrinker im Bermudafunk.

                       Thema HORROR!

 

11.10.  17:30  Vortreffen wieder bei Angelo. Mit konspirativen Geheimabsprachen.

            20:00  Präsentation des Magazins Proud#3 im Umspannwerk,
                       mit einigen Aktionen, Umtrunk und mehr

 

15.11.  19:00  MC Orgelmüller auf der Lichtmeile in Mannheim, Geschichtswerkstatt altes Volksbad

 

18.11.  17:30  Vortreffen  bei Angelo. Mit konspirativen Geheimabsprachen.

            20:00  Treffen im Umspannwerk, Niveau unter Null, Peer Gynt, Herstellen unseres nächsten Youtube-Clips

 

NIVEAU UNTER NULL 27

19. bis 21. Dezember, das HAUS, Ludwigshafen

Der Aufruf zum Mitmachen.

 

Niveau unter Null - Zum siebenundzwanzigsten Mal

 

Es war 1993. Das Buero für angewandten Realismus präsentierte seinen Startschuss für das Projekt PLLP. Im ehrwürdigen Reicherthaus in Ludwigshafen brach die Pälzer Liste – Liste Palz auf zur Stadtratswahl 1994. Gezeigt wurden damals rund 100 Entwürfe für Wahlplakate, und an den Raum war man gekommen, weil das Ganze als Kunstausstellung getarnt war. Das mit der Kunst sahen andere freilich ganz anders. Christian Geier, Mitarbeiter des örtlichen Presseorgans „Rheinpfalz“, verstieg sich gar in der Beurteilung “Künstlerisches Niveau: Unter Null“. Ein Begriff war geboren. Und der sollte uns fortan begleiten.

 

Niveau unter Null Nummer 27 steht vor der Tür. Kinder, wie doch die Zeit vergeht. Hier lassen sich jetzt einige Bedeutungen der Zahl siebenundzwanzig (3 x 3 x 3, 27 Buchstaben der Kabbala, 27 Straßen nach Eldorado, Club of 27 usw.) aufzählen, aber kümmern wir uns in diesem Jahr lieber um das wesentliche und kommen schnell zur Sache:

 

Die 27. Auflage von Niveau unter Null wird am 19. Dezember beginnen und am 20. und 21. Dezember 2019 seine Höhepunkte feiern. Stattfinden wird es zum siebten Mal im Kulturzentrum DAS HAUS in Ludwigshafen, auch dieses Jahr wieder im Jazzkeller. Genaue Adresse, je nachdem, wie man das sieht: Bahnhofstraße 30 oder Karl-Kornmann-Platz mit dem Eingang in der Bahnhofstraße.

 

Niveau unter Null geht in die siebenundzwanzigste Runde. Wie schon in den 26 Jahren zuvor sind alle (also auch und dieses Mal ganz besonders: DU) aufgerufen, dieses traditionsreiche Projekt zu unterstützen, sei es wegen ehrwürdiger Motive wie Ruhm und Ehre, sei es aus purem Vergnügen, oder sei es des Geldes wegen.

 

Und wie immer wird deine Ausrede in Form von „das kann ich nicht!“ nicht akzeptiert werden. Denn es gibt Vielfältiges zu tun. In diesem Aufruf kannst du zahlreiche Möglichkeiten finden, die es Dir ermöglichen, Dich an der 27. Ausgabe von Niveau unter Null zu beteiligen.

 

Niveau unter Null 27 - Die Ausstellung

 

Auch dieses Jahr sind wir wieder sehr gerne bereit, Kunstwerke zu übernehmen, die es – aus welchen Gründen auch immer - nicht geschafft haben, Liebhaber bzw. Käufer zu finden. Wir stellen sie (die Kunstwerke) aus und werden auch jemand finden, der dafür bezahlt, was durchaus nicht immer eine leichte Aufgabe ist. Denn machen wir uns nichts vor: Bei fast allen von uns finden sich Dinge, die in unschuldigen Schubladen, Speichern oder Kammern verstauben und vor sich hingammeln:

 

Hilflos gemalte Bilder ohne jede Phantasie, falsche belanglose Konzepte, die wider besseres Wissen dann doch ausgeführt wurden, fehlge-schlagene Experimente, über die man besser den Mantel des Schweigens breiten sollte, sinnloses Produzieren am Markt vorbei, missratene Vorbereitungen, geometrische Stümpereien oder einfache, verblüffend schlichte, aber doch deutliche Hinweise auf mangelndes, bzw. fehlendes Talent der Kunstschaffenden.

 

Klassisches Herzstück von Niveau unter Null ist die Ausstellung all dieser misslungenen Dinge. Sie sind die Grundlage dieser glänzenden Werkschau des schlechten Geschmackes. Verkauft hat sich hier bislang noch alles. Fragt sich nur, zu welchem Preis. Doch davon später mehr.

 

Am Donnerstag, den 19. Dezember 2019 öffnet die Ausstellung von Niveau unter Null um 20.00 Uhr für ungefähr 52 Stunden zum siebenundzwanzigsten Mal ihre Pforten.

 

Niveau unter Null 27 - Der Gimmick wird Fünfundzwanzig

 

Zum 27. Mal Niveau unter Null, zum 25. mal der Gimmick. Beim dritten Mal, 1995, wurde an alle Mitwirkenden eine Gipsbüste des damals frisch selig gesprochenen Pater Rupert Mayer zur Bearbeitung ausgegeben. Seitdem ist der Gimmick fester Bestandteil der vorweihnachtlichen Aktion.

 
Nach der Gipsbüste wurden Notizblock, Teddybär, Spielzeugsoldaten, Nudelsuppe, Tragetasche, Holzpflock, Kunststoffrohr, Zündhölzer, Badehose, Hirschfamilie, Kaffeesack, Langspielplatte, Pizzakarton, Gartenzwerg, Wappen, Kunststoffquadrate, Krawatten, Holzkreuze, Bierflaschen, Why-not-Poster, Seife, Verkehrswarnweste und, im letzten Jahr, eine Schieferschindel zum Gimmick gekürt. Jedes Mal wurde die Wahl anfänglich mit einem ratlosen „Was soll ich mit so was anfangen?“ kommentiert, doch ebenso entstanden aus den Gimmicks jedes Mal zahlreiche phantasievolle, originelle und zum Teil gar richtig kunstvolle Variationen. Auch wenn dies eigentlich dem Motto „Niveau unter Null“ widerspricht. Aber wir wollen da nicht kleinlich sein...

 

Dieses Jahr wartet ein Gimmick in handlicher Form darauf, von liebevoller und geschickter Hand neu gestaltet zu werden. Er ist aus klassischem Papier gefertigt und stammt aus der Geschichte des ehrwürdigen Wilhelm-Hack Museums: Der Ausstellungskatalog zur Ausstellung Digital Islands des italienischen Künstlers Fabrizio Plessi, die 2006/2007 in Ludwigshafen zu Gast war. Es wird wohl nicht allzu schwierig sein, das Aussehen dieses Objekts zu verändern, auch wenn manche dies wieder anders sehen werden. Wieder einmal werden keine einschränkenden Vorgaben gemacht.

Das Bemalen des Katalogs ist ebenso erlaubt und erwünscht wie das Bekleben, Schreddern, Einbetonieren, Filmen, Sprengen oder Umhäkeln. Ob Form und Funktion dabei erhalten bleiben, ist uns vollkommen egal.

 

Die Gimmicks können ab sofort in unserem Domizil in der Raschigstraße 19a abgeholt bzw. unter 0621 625410 oder buero@angewandter.de angefordert werden. Auf Wunsch kann auch eine Übergabe an neutralem Ort oder eine Zusendung als jpg- oder pdf-Datei vereinbart werden. Auch diesmal sei darauf hingewiesen, dass die Zahl der verfügbaren Gimmicks reichhaltig, aber nicht unendlich ist. Daher bitte nur Gimmicks anfordern, die auch bearbeitet werden und den Weg in die Ausstellung finden. Oder einfach den Katalog auf eigene Faust und Kosten (z.B. im Buchhandel) besorgen. Das ist ebenfalls ausdrücklich erlaubt!

 

Das Quiz am Eröffnungsabend von Niveau unter Null 27

Neben den bewährten Eröffnungsansprachen und einer Führung durch die Ausstellung kann sich das Publikum auch selbst in das Kulturspektakel einbringen, indem die an diesem Donnerstagabend eintreffenden Exponate live auf der Bühne vorgestellt werden. Eine Ausstellungseröffnung als „Work-in-Progress“-Projekt.

 

Danach erfolgt ein Exkurs in die tatsächliche Kultur des Wissens: Auch dieses Jahr wird es am Eröffnungsabend wieder einmal ein Pubquiz geben. Mit zahlreichen kniffligen Raterunden, attraktiven Preisen und prickelnder Gruppendynamik. Und selbstverständlich ist es hier keine Schande, wenn das eigene Wissen deutlich vom Motto NIVEAU UNTER NULL abweichen sollte.

 

Tischmannschaften können sich jetzt schon melden. Und wer eine Fragerunde vorbereiten möchte, natürlich auch.

Niveau unter Null 27 - Die Performancenacht


Freitag, der 20. Dezember. Am Tag nach der Eröffnung. Die KollegInnen von der schreibenden, darstellenden und musizierenden Zunft treten an, um zu zeigen, dass sie in Sachen des schlechten Geschmackes und der mangelnden Qualität den bildenden Künstlern in nichts nachstehen.

 
Was hatten wir nicht alles schon an diesem Abend: Peinliche Betroffenheitsgedichte, unrhythmische und unbeholfene Tänze, phantasielose Tierdarsteller, unsportliche Sportliebhaber und unmusikalische Kunstpfeifer. Kurz: All das, was man immer einmal machen wollte, sich aber in einem anderen Rahmen nicht traute. Hier ist die Gelegenheit.

 

Keine Kontrollinstanz kann oder will Euch hindern, irgendwelchen schwach-sinnigen (oder auch intellellen) Unsinn auf der Bühne zu verzapfen.

 

Noch ist ja alles streng geheim, aber es wird schon spekuliert, ob es ein Wiedersehen mit Freddie Mercury, dem Walter Moers-Theater und Super-Hötsch, mit dem ehemaligen Kunstweltmeister oder gar mit dem großartigen Bügeleisenmann gibt.

 

Und wie schon in all den Vorjahren gilt auch an diesem Abend: Auftritt oder Eintritt!

 

Niveau unter Null 27 - Die Auktion

 

Samstag, der 21. Dezember. Ab 18.30 Uhr! Der letzte Tag von Niveau unter Null. Das Auktionsteam macht sich zum alljährlichen Finale bereit. Die fast schon letzte Chance um doch noch an preiswerte und originelle Weihnachtsgeschenke zu kommen. Alle ausgestellten Werke müssen raus.

 

Ohne Erbarmen. Hier können all jene glänzen, die unter Kultur nicht das Zelebrieren der eigenen kreativen Potenziale verstehen, sondern eher den Einsatz des eigenen Portemonnaies zur finanziellen Unterstützung anderer. Oder jene, die fest damit rechnen, dass der eine oder die andere der hier ausstellenden KünstlerInnen doch noch berühmt wird und die darauf spekulieren, dass man hier für wenig Geld ein in Zukunft einmal sehr wertvolles Objekt ersteigern kann.

 

Unter der fachkundigen Leitung eines bewährten Auktionsteams mit langer Erfahrung („Bitte noch ein Sekt für die Assistentin!“) wird alles in einer Veranstaltung versteigert. Man darf also gespannt sein.

 

Aber wie immer: Ohne unteres Limit, d.h. jeder Artikel startet bei Null und das erste Gebot lautet 1 Cent. So soll es sein. Keine Angst. Alles wird gut.

 

Niveau unter Null 27 - Die Zusammenfassung

 

Termin: 19. – 21. Dezember 2019

Ort: DAS HAUS, Ludwigshafen, Bahnhofstraße 30

 

Ausgabe Gimmick:                                       ab sofort

Abgabe für Ausstellung & Gimmick:             bis 19.12.

 

Eröffnung:                         Do. 19.12.       20.00 Uhr
Pubquiz                             Do. 19.12.       20.30 Uhr

Performance-Nacht:          Fr. 20.12.        20.00 Uhr

Auktion:                              Sa. 21.12.       18.30 Uhr

 

Kontakt:          Buero für angewandten Realismus

                        Raschigstr. 19a, 67065 Ludwigshafen

                        Tel. 0621 518529

                        Plenum Montags ab 20.00 Uhr

                        buero@angewandter.de            

       

Niveau unter Null 27 - Die vielen Möglichkeiten zum Mitmachen

 

Wie schon weiter oben mitgeteilt, handelt es sich hier um einen Aufruf, sich an dem großartigen Projekt Niveau unter Null 27 zu beteiligen. Daher sind hier noch einmal die Möglichkeiten aufgezeigt. Bitte die gewünschten Punkte ankreuzen und den Zettel uns irgendwie (Papier oder digital) zukommen lassen:

 

Ja! Ja! Ja! Ich will mich gerne beteiligen und zwar:

 

o        Ich möchte mich mit eigenen Werken an der Ausstellung beteiligen und stifte ca. ….. Werke

o        Bei mir liegen noch Werke von anderen KünstlerInnen rum, die ich nicht mehr brauche. Weg damit und ab in die Ausstellung

o        Ich möchte den Plessi-Gimmick bearbeiten. Wie kann ich den bekommen?

o        Ich helfe bei der Werbung für Niveau unter Null

o        Ich möchte mich am Aufbau der Ausstellung beteiligen.

o        Ich werde eine Quizrunde für den Eröffnungsabend vorbereiten.

o        Ich will am Quiz am Eröffnungsabend teilnehmen.

o        Ich möchte am Freitag oder/und Samstag die Ausstellung tagsüber öffnen und bewachen,
            und zwar von …. bis … Uhr

o        Ich plane einen Auftritt am Performance-Abend, der sich am ehesten dem Bereich
o        Literatur  o   Musik  o       Theater  o    Aktionskunst  o       Sonstiges zuordnen lässt

o        Ich kann mich am Getränkeausschank (an allen Tagen) oder an der Eintrittskasse am Freitag beteiligen

o        Ich möchte bei der Auktion am Samstag helfen

o        Ich will viele tolle Kunstwerke ersteigern

o        Ich kümmere mich um die Foto-/Videodokumentation

o        Ich habe noch andere tolle Ideen, und zwar: …………………………………

o        Ich kann mich sogar selbst um meine tollen Ideen kümmern

o        Ich möchte das ganze Projekt finanziell unterstützen

 

Klein und Farblos

Zu oft ist das, was uns nach den angeblichen Regeln des guten Kunstgeschmacks schön, bedeutend und wertvoll erscheint, großformatig und mit leuchtenden Farben bestückt.

Aber gerade dieses "groß-größer & bunt-bunter" ist es, was uns auf Dauer eher ermüdet und unsere Intensität bei der Betrachtung schlussendlich einschläfern lässt.

Die Auseinandersetzung mit dieser Sachlage führt somit fast zwangsläufig dazu, dass der Wertemaßstab und infolgedessen auch der künstlerische Schaffungsprozess mehr auf das kleine, nicht von Farbe überfrachtete Werk verlagert wird.

Die dabei entstehenden Arbeiten, im Format kleiner als DIN A4, in schwarz, weiß und grau gehalten, können daher auch in einem kleinem Raum, z.B. einem Container, präsentiert werden.

Das Buero für angewandten Realismus hat sich an die Arbeit gemacht und war recht produktiv.

 

01.bis 15. Juli 2019

Vernissage 01.07.2019, 20:00 Uhr

PopUp!Lab, Vorplatz das HAUS, Ludwigshafen

 

 

Traditional Croquet Meeting 2019

So sehen Sieger aus: Die GewinnerInnen beim Croquet Meeting 2019:

 

Ella K., 1. Platz

Felix O. 2. Platz

Heinz Z. 3. Platz

Mateo H. 3. Platz

Valeria & Benji: British Outfit Award

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

‘Wir‘ – das Buero für angewandten Realismus

 

Das Buero für angewandten Realismus wurde 1984 unter nicht mehr ganz rekonstruierbaren Umständen gegründet. Seitdem bewegen wir uns auf verschlungenen Wegen durch das Niemandsland zwischen Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur. Wir machen schöne Sachen wie Lärm, wissenschaftliche Vorträge, Demonstrationen und Performances und sind uns weder für Kommunalwahlen noch für Gartenfeste zu schade. Wir gelten als beständig pseudopolitisch und massenhaft durcheinander.

Das Buero für angewandten Realismus stellt alle Aktivitäten seit seiner Gründung in den Dienst der guten Sache, um unsere Gesellschaft vor nahenden Katastrophen zu bewahren. Unsere Arbeitsweise besteht im Verdeutlichen bestehender Missstände und im Aufwerfen unbequemer Fragen. Hierzu erscheinen uns Methoden aus dem Kulturbereich als geeignet, aber nicht als die einzig möglichen.

 

Von einigen Auswärtsspielen einmal abgesehen, ist der Rhein-Neckar-Raum (das Wort Metropolregion gab es zu unseren Anfangszeiten noch nicht) und die Stadt Ludwigshafen das Zentrum unserer Aktivitäten geblieben. Jenseits der etablierten Kunstzentren genießen wir den Vorteil, nicht für einen übersättigten Markt produzieren zu müssen und den Luxus, dass unser Schaffen nicht sofort als Kunst und somit als berechenbar eingestuft wird. Hinzu kommt, dass Ludwigshafen zwar mehr Einwohner hat als angebliche Kulturstädte wie Darmstadt oder Heidelberg, aber in einer Chemiestadt lassen sich die Strukturen kulturellen Lebens klarer und offener erkennen und mit sich spielen.

 

Wenn man uns fragt, berufen wir uns gerne auf die Kernforderungen der französischen Revolution und haben unsere Wurzeln in den Bewegungen von Zürich 1916, Paris Mitte der 60er Jahre und London 1977. Aus alldem lässt sich schon ablesen, dass die Ausrichtung einer Kunstweltmeisterschaft ein Großprojekt ist, das auf uns nur gewartet hat.

 

In der Warteschleife:

Mainz bleibt meins!

 

Ein Heimatfilm

Wer schon immer mal Filmstar im No-Budget-Bereich werden wollte, kann sich gerne melden.

Außer DarstellerInnen sind auch Leute für Drehbuch, Technik, Requisiten, Catering und alles andere hochwillkommen.

 

fünfundneunzig - der film

InteressentInnen , die den Film gerne einmal aufführen wollen, dürfen sich bei uns melden.

Ansonsten ist die DVD für 18,- € erhältlich.

 

Und sonst?

 

Durch selbstlosen Einsatz ist es uns gelungen, ein paar Restexemplare unseres Buches MAODADA zu erwerben. Diese sind ab sofort zum Superpreis von nur noch 6,- EUR zu kaufen. Danach wird es nur noch zu Sammlerpreisen erhältlich sein, denn eine weitere Auflage ist nicht vorgesehen.

 

 

Ein Diskussionsbeitrag über das erweiterte Themenspektrum des Stadtimage
Zu finden auf unserer Philosophieseite.

 

 

Kegeln

Nächste Termine: 

Sehr ungewiss. Eine Havarie hat sich der Kegelbahn bemächtigt. Ab und zu fragen wir nach, was Stand der Dinge ist..
wenn, dann ist es ab 19.30 an gewohnter Stelle in der Gaststätte zum Helmut, Ganderhofstraße, Lu-Hemshof.

 

Und seit einiger Zeit sind wir mit einem Eintrag im Rhein-Neckar Wiki vertreten. Weiter so. Es geht voran.
 

Dann eher schon wieder Wandern. Unser hervorragender Wanderwart Moog bereitet für Oktober wieder eine Herbstwanderung in der Pfalz vor.
 

Das Lexikon des angewandten Realismus

Die erste Version des lang ersehnten "Lexikon des angewandten Realismus" hat am 9. Dezember 2010 endlich das Licht der Welt erblickt. Insgesamt ist die erste Ausgabe auf 25 Exemplare limitiert und inzwischen vergriffen. Als pdf-Datei ist die 1. Ausgabe noch erhältlich und für eine gute Flasche Wein zu erwerben. Bestellungen können an buero@angewandter.de gesendet oder persönlich an den Montagstreffen abgegeben werden.
 

Für die 2. Ausgabe wird das Lexikon komplett überarbeitet. Das kann aber noch dauern...

 

Unser Service für die Presse:

Sie wollen den Leerstand in Ludwigshafen im allgemeinen oder den einzelner Gebäude im speziellen zum Thema machen und brauchen dafür noch ein paar aussagekräftige Statements? Wir liefern diese schnell und mit einer immer etwas entgegen dem Mainstream liegenden Meinung!

 

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