Buero für angewandten Realismus
Buero für angewandten Realismus

Unsere Termine in den nächsten Wochen:

Auf zu neuen Heldentaten!

 

 

In der Regel sind informelle Treffen ab 17:45 bei Angelo und ab 20:00 im Umspannwerk als feste Termine vorgesehen. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

Da ab November ein sogenannter "Lockdown Light" ansteht, gelten vorerst die Ausnahmen von der Regel:

 

Termine im November 2020: keine

Termine im Dezember 2020: keine

 

 

 

 

 

 

Weiteres:

 

 

VIDEO

Das Buero für angewandten Realismus hat einen eigenen Kanal auf youtube eingerichtet. Klicke hier.

 

LITERATUR

Durch einen selbstlosen Einsatz ist es uns gelungen, ein paar Restexemplare unseres Buches MAODADA zu sichern. Diese sind ab sofort zum Schnäppchenpreis von nur 6,- EUR zu erwerben. Danach wird das Werk nur noch zu Sammlerpreisen erhältlich sein, denn eine weitere Auflage ist nicht vorgesehen.

 

 

 

 

Wir – das Buero für angewandten Realismus

 

Das Buero für angewandten Realismus wurde 1984 unter nicht mehr ganz rekonstruierbaren Umständen gegründet. Seitdem bewegen wir uns auf verschlungenen Wegen durch das Niemandsland zwischen Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur. Wir machen schöne Sachen wie Lärm, wissenschaftliche Vorträge, Demonstrationen und Performances und sind uns weder für Kommunalwahlen noch für Gartenfeste zu schade. Wir gelten als beständig pseudopolitisch und massenhaft durcheinander.

Das Buero für angewandten Realismus stellt alle Aktivitäten seit seiner Gründung in den Dienst der guten Sache, um unsere Gesellschaft vor nahenden Katastrophen zu bewahren. Unsere Arbeitsweise besteht im Verdeutlichen bestehender Missstände und im Aufwerfen unbequemer Fragen. Hierzu erscheinen uns Methoden aus dem Kulturbereich als geeignet, aber nicht als die einzig möglichen.

 

Von einigen Auswärtsspielen einmal abgesehen, ist der Rhein-Neckar-Raum (das Wort Metropolregion gab es zu unseren Anfangszeiten noch nicht) und die Stadt Ludwigshafen das Zentrum unserer Aktivitäten geblieben. Jenseits der etablierten Kunstzentren genießen wir den Vorteil, nicht für einen übersättigten Markt produzieren zu müssen und den Luxus, dass unser Schaffen nicht sofort als Kunst und somit als berechenbar eingestuft wird. Hinzu kommt, dass Ludwigshafen zwar mehr Einwohner hat als angebliche Kulturstädte wie Darmstadt oder Heidelberg, aber in einer Chemiestadt lassen sich die Strukturen kulturellen Lebens klarer und offener erkennen und mit sich spielen.

 

Wenn man uns fragt, berufen wir uns gerne auf die Kernforderungen der französischen Revolution und haben unsere Wurzeln in den Bewegungen von Zürich 1916, Paris Mitte der 60er Jahre und London 1977. Aus alldem lässt sich schon ablesen, dass auch die Ausrichtung einer Kunstweltmeisterschaft ein Großprojekt ist, das auf uns nur gewartet hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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